Arten von Silizium-Fotodioden-Detektoren
Zu den Silizium-Fotodioden-Detektoren gehören:
Silizium-Fotodioden mit PN-Übergang zeichnen sich durch hohe Empfindlichkeit und geringes Rauschen aus. Sie sind daher ideale Detektoren
für medizinische und analytische Geräte, industrielle Messsysteme und weitere Anwendungen.
Silizium-Fotodioden mit PIN-Übergang bieten bei Anlegen einer Sperrspannung eine sehr schnelle Ansprechzeit. Sie eignen sich daher
für den Einsatz in der optischen Kommunikation, bei Hochgeschwindigkeitssensoren usw.
Avalanche-PIN-Fotodioden weisen eine interne Verstärkung auf, wodurch sie sich von klassischen Silizium-Fotodioden unterscheiden. In diesen
Bauteilen gibt es einen Bereich mit hohem elektrischem Feld, das die erzeugten Ladungsträger so stark beschleunigt, dass
durch Stoßionisation sekundäre Ladungsträger entstehen.
Ein Fotodiodenarray besteht aus mehreren Silizium-Fotodioden, die entweder zu einem Zeilensensor oder zu einer
zweidimensionalen Matrix angeordnet sind. Fotodioden-Arrays finden in vielen Bereichen Anwendung (Positionsbestimmung von Laserstrahlen,
Farbmessung, Spektrometrie usw.).
Zweifarben-Detektoren enthalten zwei verschiedene Fotosensoren, wobei ein Sensor über dem anderen entlang derselben
optischen Achse angeordnet ist. Jeder von ihnen ist für einen anderen Spektralbereich empfindlich, sodass das gesamte Bauteil ein breites
Strahlungsspektrum erfassen kann.
Als MPPC-Detektor wird eine Matrix aus Silizium-Lawinen-Fotodioden bezeichnet, die im sogenannten Geiger-Modus arbeiten. Dank
seiner Eigenschaften eignet er sich besonders für die Detektion extrem schwacher Signale (auf Einzelphotonen-Zählniveau).
Ein PSD ist eine Fotodiode mit einer lichtempfindlichen, bandförmigen Widerstandsschicht (1D-Detektor) oder in Form von Flächen (2D-Detektor).
Im Gegensatz zu einem CCD-Sensor mit diskreten Elementen liefert er kontinuierliche Positionsdaten. PSDs zeichnen sich durch eine hohe räumliche
Auflösung und eine schnelle Ansprechzeit aus.
Si-Fotodiodenmodule
Fotodiodenmodule sind hochpräzise Fotodetektoren, die eine Si-Fotodiode und einen I/U-Verstärker in einem Gehäuse integrieren.
Der Ausgang dieser Module liefert eine analoge Spannung, die sich beispielsweise mit einem Voltmeter leicht überprüfen lässt.
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Modell
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Lichtempfindliche Fläche
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Spektrale Empfindlichkeit
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Empfindlichkeitsmaximum
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C10439-01
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2,4 × 2,4 mm2
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190 bis 1100 nm
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960 nm
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C10439-02
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5,8 × 5,8 mm2
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190 bis 1100 nm
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960 nm
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C10439-03
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10 × 10 mm2
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190 bis 1100 nm
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960 nm
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C10439-07
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2,4 × 2,4 mm2
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190 bis 1100 nm
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960 nm
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C10439-08
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5,8 × 5,8 mm2
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190 bis 1100 nm
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960 nm
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C10439-09
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10 × 10 mm2
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190 bis 1100 nm
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960 nm
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C10439-10
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Φ1 mm
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500 bis 1700 nm
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1550 nm
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C10439-11
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Φ3 mm
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500 bis 1700 nm
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1550 nm
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Kompatible Signalverarbeitungseinheit: C10475
MPPC-Module
Diese Module enthalten einen MPPC-Photodetektor sowie weitere für dessen Betrieb erforderliche Komponenten (Verstärker,
Kompensationsschaltung, Hochspannungsversorgungsschaltung).
PSD-Module
PSD-Module vereinen in einem Gehäuse einen hochpräzisen, positionsempfindlichen Detektor und einen rauscharmen Verstärker.
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Modell
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Lichtempfindliche Fläche
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Spektrale Empfindlichkeit
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Maximale Empfindlichkeit
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C10443-01
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4 × 4 mm2
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320 bis 1100 nm
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960 nm
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C10443-02
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9 × 9 mm2
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320 bis 1100 nm
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960 nm
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C10443-03
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12 × 12 mm2
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320 bis 1060 nm
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920 nm
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C10443-04
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12 × 12 mm2
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320 bis 1060 nm
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920 nm
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C10443-06
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10 × 10 mm2
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320 bis 1100 nm
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960 nm
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Kompatible Signalverarbeitungseinheit: C10460