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PulseCheck Typ 2

Kontrastreiche Messungen mit dem Autokorrelator pulseCheck SM Typ 2 liefern Informationen darüber, in welchem zeitlichen Abstand und mit welcher Intensität Vorimpulse, Nachimpulse und Basisflackern den Hauptimpuls begleiten.

Dank des hohen Dynamikbereichs von 10e7 eignet sich der pulseCheck SM Typ 2 ideal zur Charakterisierung von Laserpulsen mit hoher Intensität und hoher Wiederholungsfrequenz, wie sie beispielsweise in der Materialbearbeitung oder bei Experimenten zur Wechselwirkung von Licht und Materie mit ultrahoher Intensität zum Einsatz kommen.

Hauptmerkmale

  • Messung intensiver Impulse sowie deren Vor-, Nach- und Basis-Flicker.
  • Messung ultrakurzer Laserimpulse mit hohem Dynamikbereich.
  • Zeitauflösung von 1 fs im Normalbetrieb und 25 fs im Hochkontrastbetrieb.
  • Anschluss über Ethernet, TCP/IP und USB für eine einfache Automatisierung.
Martin Klečka
Fachberater

Ing. Martin Klečka

+420 607 014 278

klecka@optixs.cz

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Produktbeschreibung

Hochkontrastmessung im Vergleich zur Standard-Autokorrelationsmessung

Abbildung: SM Typ 2 – hochkontrastreiche Autokorrelationsmessung eines industriellen Femtosekunden-Faserlasers mit einer nominalen Impulsdauer von ~ 280 fs (Messskala in ps). Messbedingungen: ~ 1030 nm, 35 mW, 1 MHz.

Erfassungssoftware und Standard-TCP/IP-Schnittstellensoftware

Alle Modelle werden mit einer benutzerfreundlichen Datenerfassungssoftware geliefert, die eine Echtzeit-Datenanzeige ermöglicht. Die von APE bereitgestellte Standard-TCP/IP-Schnittstellensoftware ermöglicht zudem eine einfache Einrichtung der Fernsteuerung. So lassen sich beispielsweise eigene automatisierte Messabläufe entwerfen. Verwenden Sie einfach die APE-Protokollvorlagen für eine schnelle Konfiguration mit gängigen Programmiersprachen wie C++, C#, LabVIEW, Python, Matlab und Ruby.

Parameter

Pulsdauer
Wellenlängenbereich 700 nm...1100 nm
Empfohlene Wiederholfrequenz >10 Hz
Eingangspolarisation Linear, beliebig
Max. Leistungsaufnahme, Pulsenergie 0,5 für Quasi-CW-Laser
5 µJ für kHz-Laser
Eingangsstrahlkupplung Freiraum mit einer Öffnung von 6 nm

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Martin Klečka

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