UV- und Excimer-Laser zeichnen sich bei der sogenannten „kalten Ablation“ aus, bei der sie mithilfe ultrakurzer Impulse die chemischen Bindungen des Materials präzise aufbrechen, ohne dass es zu einer thermischen Beeinflussung kommt. Die dabei entstehende Streustrahlung ist unsichtbar und stellt ein erhebliches Risiko für photochemische Schäden an Hornhaut und Augenlinse dar. Die kompromisslose Dämpfung dieser kurzen Wellenlängen erfolgt vollständig gemäß der Norm EN 207. Ein enormer Vorteil von UV-Filtern sind die vollkommen klaren Sichtscheiben, die eine maximale Durchlässigkeit des sichtbaren Lichts (VLT) gewährleisten.