Forschungseinrichtungen, die Faser- und Nd:YAG-Laser einsetzen, erfordern aufgrund häufiger Änderungen der Strahlengänge und komplexer Versuchsaufbauten einen spezifischen Sicherheitsansatz. Hier besteht ein erhöhtes Risiko eines unerwarteten direkten Treffers oder einer Reflexion des Infrarotstrahls durch optische Komponenten. Für diese Zwecke dienen Schutzbrillen mit präziser Dämpfung im Bereich von 1064 nm, die im Hinblick auf langfristigen Tragekomfort, Klarheit und Kompatibilität mit Korrektionsbrillen (OTG) entwickelt wurden.