Eine Methode zur Darstellung organischer und anorganischer Strukturen, die auf dem Prinzip der Fluoreszenz basiert – einem spontanen Phänomen, bei dem durch die Absorption eines Photons mit ausreichender Energie durch ein Fluorophor eine Anregung des Grundzustands in einen höheren, angeregten Zustand und die anschließende spontane Emission eines Photons beim Rückfall auf ein niedrigeres Energieniveau. Bei der Fluoreszenzmikroskopie wird eine UV-Strahlungsquelle in Form von Quecksilberdampflampen, Lasern, LEDs usw. verwendet.