1: Faserspektrometer
Das modulare Raman-Spektrometer nutzt meist eines der hochempfindlichen Faserspektrometer (QE Pro, Ocean HDX oder Maya). Eine beliebte Wahl für den nahen Infrarotbereich ist NIRQuest.
2: Laser
Die Raman-Spektroskopie erfordert Laserquellen mit spektraler Reinheit des Ausgangssignals und hoher Stabilität. Die richtige Wahl der Wellenlänge der Laserstrahlung hängt vom untersuchten Material ab. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: 532 nm, 638 nm, 785 nm und 1064 nm.
3: Raman-Sonde
Eine spezielle Raman-Sonde hat eine doppelte Aufgabe: Zum einen leitet sie die zur Anregung der Raman-Streuung dienende Laserstrahlung auf die Probe, zum anderen sorgt sie für die Übertragung der von der Probe gestreuten Strahlung zum Spektrometer. Die einzelnen Sonden sind jeweils für eine bestimmte Wellenlänge (532, 638, 785 oder 1064 nm) ausgelegt und unterscheiden sich durch die Art der verwendeten Steckverbinder.
4: Probenhalter
Ocean Optics bietet mehrere Probenhalter für den Einsatz bei der Raman-Analyse von Flüssigkeiten und Feststoffen an. Es sind auch Mehrzweckhalterungen erhältlich, die nicht nur für die Raman-Streuung, sondern auch für Fluoreszenz-, Absorptions- und Reflexionsmessungen verwendet werden können.
5: SERS-Substrate
Die oberflächenverstärkte Raman-Spektroskopie (SERS) stellt eine vielversprechende und äußerst empfindliche Analysemethode dar. Vor der eigentlichen Analyse wird die zu messende Probe von einem Substrat aus Edelmetall absorbiert. Durch die Kombination chemischer und elektromagnetischer Effekte wird dann die Intensität des Raman-Signals verstärkt. Die kostengünstigen SERS-Substrate aus Gold und Silber von Ocean Optics bieten außergewöhnliche Stabilität, hohe Empfindlichkeit und hervorragende Wiederholbarkeit.