Dabei werden die aufgenommenen Bilddaten zu einem einzigen hochauflösenden Endbild zusammengefügt, das einen weitaus größeren Bereich abdeckt als das Sichtfeld einer einzelnen Kamera. Die Bilddaten werden am Mikroskop durch Verschieben des Sichtfelds aufgenommen und können anschließend mithilfe einer speziellen Software zusammengefügt werden. Die Daten lassen sich sehr präzise und nahtlos auf der Grundlage von Informationen zur Position des Mikroskoptisches zusammenfügen, die in den Metadaten gespeichert sind (fehlen diese Informationen, müssen die einzelnen Aufnahmen manuell sortiert werden). Mithilfe der Software lassen sich 2D-, 3D- und 4D-Daten mit einer Größe von bis zu 1 TB zusammenfügen.